Commodore Amiga: a visual Commpendium

Commodore Amiga: a visual Commpendium

Commodore Amiga: a visual Commpendium

Druckfrisch aus England und heute im Briefkasten! Der Pendant zum bereits erschienenen Buch über den Commodore 64. Der Produzent Sam Dyer scheint es diesmal besser gemacht zu haben. Das Buch kommt im passenden Schuber daher und macht auch qualitativ einen besseren Eindruck. Des Weiteren ist der Inhalt weitaus umfangreicher, was wohl nicht am Amiga liegt, denn für den C64 gab es mit Sicherheit die größere Anzahl an Spielen.

Atari 2600 Junior White Edition

Die Atari 2600 Junior Konsole ist die letzte Revision und am häufigsten verkaufte Variante der Atari 2600 Modellreihe. Bei dieser Sonderedition handelt es sich um ein generalüberholtes Gerät dieser Serie im eigenem Design, ausgestattet mit aktueller Technik sowie einjähriger Garantie!

Der HF Ausgang wurde nach dem Vorbild der letzten Baureihe seitens Atari durch ein SCART Kabel mit Composite Signal ersetzt und liefert ein hervorragendes Bild dank des exklusiven AV Plus Videoumbaus. Das Audio Signal wird in glasklarem Stereo ausgegeben. Hierzu wurde der bewährte „Simple Stereo“ Umbau verwendet, der das Signal mit Hilfe eines Mikroprozessors von Mono in Stereo wandelt. Der Ton kann aber auch durch den früheren Kanalwahlschalter jederzeit wieder auf Mono umgeschaltet werden.

Das Gehäuse wurde teilweise Weiss lackiert und die Funktionstasten sowie die Blende in Silber / Chrom  ausgeführt. Die Betriebsanzeige befindet sich gegenüber dem Serienmodell versteckt im Einschalter, d.h. erst während des Betriebs ist die LED sichtbar und leuchtet im RGB Farbspektrum! Ein nettes Gimmick nebenbei und wahrer Eyecatcher.

Als besonderes Highlight ist der Nunchuk Controller in Schwarz/Silber zu erwähnen, der mit dem 9 poligen Anschlußstecker direkt an der Konsole betrieben werden kann. Es ist kein weiterer Adapter nötig. Zur Konsole gehört eine hochwertige, mit Schaumstoff ausgekleidete Box. Die Auflage ist auf 10 Geräte limitiert. Ich bin im stolzen Besitz der Seriennummer 02/10, ein entsprechendes Zertifikat weißt dies aus. Nummer eins verbleibt beim Hersteller! Für die Stromzufuhr sorgt ein modernes Schaltnetzteil mit Betriebsdiode. Ich bin hellauf begeistert von diesem rundum gelungenen Komplettpaket.

Fazit: Falls sich jemand eine exklusive Retro-Konsole mit aktueller Technik für grenzenlosen Spielspaß auf einem modernen Flachbildfernseher zulegen möchte, sollte er hier zuschlagen.

Aldi-C64

Bereits ein Jahr nach der Vorstellung des flachen C64C kehrte Commodore wieder zum ursprünglichen Brotkastendesign zurück und verkaufte die Geräte in größeren Mengen bei Aldi, aber auch Quelle und Wertkauf. Daher stammt auch der Name „Aldi-C64„. Dieser C64 ist eines meiner Lieblingsmodelle und in einem tadellosen Zustand. Wer sich auch so einen Typ anschaffen möchte, sollte folgende Punkte beachten:

  • Das sicherste Erkennungsmerkmal ist das amerikanisches Typenschild an der Unterseite. Die Seriennummer beginnt immer mit CA4

  • Die Modellbezeichnung lautet „C64“, nicht „C64G“.

  • Das Typenschild ist größer und wurde nicht mittig, sondern weiter oben (näher an den Schnittstellen) aufgeklebt.

  • Typisches Brotkastengehäuse in beige-grau. Durch Vergilbung des Kunststoffgehäuses ist die Farbe beige-braun aber auch möglich.

  • An der Rückseite gibt es keine Steckplatzbezeichnungen.

  • In der Regel ist eine helle Tastatur verbaut, bei der die Sonderzeichen vorne und nicht oben auf den Tasten aufgedruckt sind.

  • Es kommt immer die kleine Assy 250469-Platine (meist in Revision 3) zum Einsatz. Der SID-Chip ist daher immer ein MOS 8580.

  • Schild mit Regenbogenlogo und metallischen Buchstaben (kein Folienschild wie beim C64G).

  • Ursprünglich haben alle Exemplare einen zweiten Aufkleber mit der Seriennummer an der Joystick-Port-Seite. Meist einen „lieblosen“ Papieraufkleber, der meist zügig vom Besitzer entfernt wurde. Hier ist dieser Sticker noch vorhanden, aus optischen Gründen habe ich diesen aber auf der Geräteunterseite platziert.

  • Die Gummifüße an der Unterseite sind weiß.

Tape-Adapter Gehäuse

Nun besitze ich die 1541 Ultimate II mit Tape-Adapter bereits seit fast drei Jahren. Ein überaus gelungenes Modul für jeden, der einen C64 sein Eigen nennt. Durch den anschließbaren Tape-Adapter wird eine 1530 Datasette gleich mit emuliert. Gerade für diese kleine Platine hat mir nun ein Bekannter aus der Szene dieses Gehäuse gebaut, welches sich am Design der Ultimate orientiert. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken! Das Ganze sieht jetzt natürlich viel besser aus als vorher und gleichzeitig ist der Tape-Adapter so vor Staub und äußeren Einflüssen geschützt. Wer Interesse an so einem Gehäuse hat, schreibt mir eine E-Mail. Ich leite die Anfrage dann gerne weiter.

Die Krönung

meiner Sammlung – ein Commodore 64 Brotkasten der alten Schule. Das Gerät befindet sich in einem tadellosen Topzustand, den man getrost als neuwertig bezeichnen darf. Das etwas höhere Gehäuse trägt die typisch gewölbten silbernen Labels, die Anschlüsse auf der Gehäuserückseite sind nicht beschriftet und der Kunststoff im Feld um die Tastatur ist aufgeraut. Bei der verbauten Tastatur handelt es sich um eine sogenannte Semi-Blocktastatur, für mich die schönste aller Commodore Tastaturen, natürlich mit den orangefarbenen F-Tasten. Der C64 hat die Seriennummer WGA 4529, Made in W.-Germany. Im Inneren ist die eine 1982er KU-Platine (KU-14194HB) zu finden, welche allesamt noch mit den Original IC´s bestückt ist – inklusive Keramik-VIC. Die relevanten Elko´s wurden erneuert, damit ist man auf der sicheren Seite. Die Joystick-Ports stehen ca. 3mm hervor und die runde NT-Buchse ist am Portblech quadratisch ausgespart. Hinzu kommen die tadellose OVP mit intakten Styroporeinsätzen, Türkeil/Elefantenfuß-Netzteil, Antennenkabel und Ringhandbuch. Laut meinen Informationsquellen ist der C64 in dieser Konfiguration so nicht vom Band gelaufen. Bei der niedrigen Seriennummer sollte eine Assy 326298 verbaut sein, diese war jedoch nicht sehr haltbar / stabil, weshalb Commodore sie durch die KU-Platine ersetzte. Auch ist die Semi-Blocktastatur wohl nur im VC20 verbaut worden (sowie für kurze Zeit in geringer Stückzahl im Regenbogen-C64). Da bei Commodore jedoch alles möglich war, bin ich über jeden Hinweis der dies widerlegt dankbar.

X-Mass MX4 Board (CPC)

X-Mass MX4

X-Mass MX4

X-Mass ist eine günstige, schnelle Massenspeichererweiterung für den Schneider CPC. Es bietet ein 128MB-Flash-Laufwerk, auf welches direkt vom CPC aus zugegriffen werden kann. Dabei helfen die integrierten RSX-Befehle. Der Anschluß erfolgt über ein 50Pin-Kabel am Expansionsport des CPC. Das Board ist voll kompatibel zu SymbOS und BDOS. Ein ausführlicher Test steht noch aus und wird zu gegebener Zeit hier veröffentlicht.

Lego C64

Nach den Bauanleitungen von Chris McVeigh habe ich mir zwei C64 Brotkästen aus handelsüblichen Legosteinen zusammengebaut. Es handelt sich dabei um die Guides „My First Computer“ v1 (83 Teile) und „My First Computer – Adore Edition“ v2 (87 Teile). Der Zusammenbau machte großen Spaß und ich finde das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Einen Nachbau kann ich wärmstens empfehlen!  Die dafür benötigten Lego Bauteile können hier ganz einfach bestellt werden.

TC64 (zu verkaufen!)

Nachdem mein Turbo Chameleon 64 eigentlich seit zweieinhalb Jahren nur in der Schublade liegt und nur zum regelmäßigen Update der Firmware in Betrieb genommen wird, habe ich mich nun dazu entschlossen das Komplettpaket zu verkaufen. Dieses umfasst im Einzelnen:

  • Turbo Chameleon 64 199,99 EUR
  • Knopfzelle 1,00 EUR
  • USB-Steckernetzgerät 6,90 EUR
  • Docking Station 24,99 EUR
  • C64 Tastaturaufkleber 5,99 EUR
  • CDTV Fernbedienung 14,99 EUR
  • Label TC64 2,00 EUR
  • Label CDTV 4,50 EUR
  • Micro-Tastatur 25,00 EUR

Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme über die Kommentarfunktion. Ich persönlich nutze lieber Originalhardware und besitze darüber hinaus jeden verfügbaren Core als Originalgerät. Festpreis: 265,00 EUR inkl. Versand

Bruce Lee II

Bruce Lee II

Bruce Lee II

Bei dem Titel handelt es sich um ein aktuell neu erschienenes Spiel für den Commodore C64. Dieser ist es wert, als erstes Spiel überhaupt, hier in meinem Blog vorgestellt zu werden – allerdings werden über kurz oder lang noch weitere Titel folgen. Für mich hat Bruce Lee eine große Faszination, da ich das Original von Data East aus dem Jahre 1984 damals tage- und nächtelang auf dem (man möge mir verzeihen) Schneider CPC 464 gespielt habe. Es war auch einer meiner ersten Originalspiele auf Kassette überhaupt. Zum Remake respektive zweiten Teil sei gesagt, das dieser technisch wie auch optisch mehr als gelungen ist! Was noch viel mehr wiegt, ist die erstklassige Spielbarkeit des Jump und Run Spiels. Der Schwierigkeitsgrad ist ausgewogen und die Steuerung geht sehr gut von der Hand. Ich kann dieses Spiel nur jedem Commodore Freak wärmstens ans Herz legen, am meisten Spaß macht das Ganze natürlich auf der original Hardware. Hier gibt es ausführliche Infos zu Bruce Lee II und bei CSDb kann der Titel in diversen Formaten heruntergeladen werden.