Commodore C64G

Der C64G kam 1988 auf den deutschsprachigen Markt und löste damit seinen Vorgänger, den Aldi-C64 ab, der bereits im Spätsommer 1987 erschien. Commodore gab dem C64G, wie bereits beim Aldi-C64, das ursprüngliche „Brotkasten„-Design wieder zurück.

Der Computer und die Tastatur wurden komplett zerlegt, gereinigt und wieder zusammen gebaut.
Alles funktioniert einwandfrei! Es ist eine ASSY 250469 Rev.3 Platine eingebaut, alle IC´s stammen aus Ende 1987.
Die original Abschirmpappe ist vorhanden. Es ist eine rote, statt in der Regel eine grüne, Powerleuchte verbaut.

Farblich wollte Commodore nicht zurück in die Brauntöne der späten 1970er. Der C64G bekam ein helles Gehäuse. Überwiegend wurde die weiße Tastatur verbaut, bei der die Sonderzeichen (wie bei den späten C64Cs) auf der Oberseite der Tasten ihren Platz fanden.
Das Beschriftung des Commodore-Logos ist nicht mehr metallisch, sondern nur mehr ein einfaches Folienschild.
Die Namen der Schnittstellen wurden auf der Rückseite der oberen Gehäuseschale in den Kunststoff eingeprägt.

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