fischertechnik Baukasten

fischertechnik wurde 1964 ursprünglich als Weihnachtsgeschenk für die Kinder von Geschäftspartnern entwickelt. Aufgrund der guten Resonanz wurde 1965 die Entscheidung getroffen, diese Erfindung als Baukastensystem auf dem Markt anzubieten. Die ersten 1000 Baukästen spendete der Erfinder Artur Fischer zu Weihnachten 1965 der Aktion Sorgenkind.
Im Frühjahr 1966 wurde fischertechnik am Markt eingeführt. Neben drei Grundkästen wurden fünf Ergänzungskästen angeboten. Die Grundfarbe der Verpackung war blau, der fischertechnik-Schriftzug darauf weiß und rot. Auf den Kästen waren spielende Kinder abgebildet. Diese ersten Kästen waren relativ groß, die einzelnen Bausteine lagen in einer tiefgezogenen Kunststoffeinlage, was den Kästen den Spitznamen „Pralinenpackung“ eintrug.

Mein fischertechnik Grundkasten 200 aus dem Jahr 1975 besteht aus über 395 Bauteilen und man kann, wie der Name schon sagt, 200 Modelle daraus bauen. In großen spielstabilen Sortierwannen sind die Einzelteile eingesetzt. Der Kasten besteht aus dem Grundkasten 50 und den Ergänzungskästen 50/1 sowie 50/2. Auch wenn die Verpackung kleinere Lagerschäden aufweist, so ist der Inhalt selbst unbespielt und absolut neuwertig. Auch die original Bauanleitungen, Poster, Prospektmaterial sowie eine Spielanleitung sind komplett enthalten.

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