Amiga 500 Plus

Um meine Amiga-Sammlung zu vervollständigen, habe ich mir einen 500+ angeschafft. Das Gerät stammt aus dem Jahr 1992 mit der Platinenrevision 8a1 und Kickstart 2.04. Der Amiga wurde komplett gereinigt, der Akku wurde aus Sicherheitsgründen entfernt.

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Amiga 1200 Gehäuse

Länger als geplant dauerte die Produktion und Auslieferung der neuen Amiga 1200 Gehäuse, die Kickstarter Kampagne wurde bereits vor zwei Jahren erfolgreich finanziert. Die Gehäuse wurden unter Verwendung der Spritzgußherstellungstechnik hergestellt. Das Verfahren beinhaltet die Verwendung von drei nagelneuen Formen, es wurden keine alten Industrieteile verwendet.
Es sind perfekte Nachbildungen des original Commodore-Designs, wobei das Gehäuse dabei für die Verwendung von heutigen Erweiterungen modifiziert wurde. Das Plastik ist zu 100% UVbeständig. Die untere Trapdoor bietet eine bessere Kühlung durch zusätzliche Belüftungsöffnungen, die hinteren Trapdoors bieten u.a. eine VGA- bzw.  DVI-Öffnung. Unterstützt werden: Himbeer-Pi ©, MiST © FPGA, Keyrah © V2-Tastaturadapter, RapidRoad © DoubleUSB und Lotharek © HxC Floppy-Emulator.

Commodore Amiga: a visual Commpendium

Commodore Amiga: a visual Commpendium

Commodore Amiga: a visual Commpendium

Druckfrisch aus England und heute im Briefkasten! Der Pendant zum bereits erschienenen Buch über den Commodore 64. Der Produzent Sam Dyer scheint es diesmal besser gemacht zu haben. Das Buch kommt im passenden Schuber daher und macht auch qualitativ einen besseren Eindruck. Des Weiteren ist der Inhalt weitaus umfangreicher, was wohl nicht am Amiga liegt, denn für den C64 gab es mit Sicherheit die größere Anzahl an Spielen.

Neue Amiga LED Platinen

Damit werden mein A600 / A1200 optisch aufgepeppt: Neu aufgebaute Platinen mit modernen LED´s in Klarglasoptik, beim A1200 sogar drei Stück in Reihe. Farbauswahl nach Wunsch, in diesem Fall heißt das Power=blau, Floppy=grün, HDD=rot (A600) und Power=weiß Floppy=grün HDD=rot (A1200). Das Ganze sieht einfach nur gut aus! Wer Interesse an den Platinennachbauten hat, hier ist die Bezugsquelle.

A600 aus UK

Schaumbad Tasten A600

Schaumbad Tasten A600

Ich habe mir aus England einen Commodore A600 gekauft. Der Verkäufer betitelte den Zustand mit „in good condition“. Leider wurde ich heute beim öffnen des Paketes eines Besseren belehrt. Aber ich sehe das als Ansporn, immerhin läuft der Computer und hat neben Kick 3.1 auch bereits einen CF-Adapter verbaut. Der Amiga wurde komplett zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. Die LED-Platine wurde repariert und das Anschlusskabel neu angelötet. Als nächstes soll dann noch der Einbau eines USB-Laufwerks anstatt der originalen 3″ Floppy und ein CaseMod erfolgen.

Amiga – quo vadis?

Amiga - quo vadis? ISBN 978-3938199152

Amiga – quo vadis? ISBN 978-3938199152

Heute möchte ich mal eine kurze Buchvorstellung machen: Amiga- quo vadis? Jedem Amiga Freak und (Wieder)einsteiger kann ich dieses qualitativ hochwertige Werk bedenkenlos ans Herz legen. Der Text ist zweispaltig verfasst und es sind 60 sehr gute Bilder darin enthalten. Das Buch liest sich äußerst flüssig und die 120 Seiten sind recht übersichtlich und dabei sehr gut gegliedert. Die Amiga Geschichte und auch die von Commodore wurden hier sehr gekonnt dargestellt, es ist eine echte Fundgrube, man erfährt sämtliche Umrisse von dem Kultcomputer schlecht hin. Selbst der Umgang mit dem Emulator WinUAE, sowie die Installation von WHDLoad werden vom Autor thematisiert. Kurzum: klare Kaufempfehlung!