fischertechnik computing Baukasten

Wer seinen Computer liebt, schenkt ihm einen Baukasten“ (Werbeslogan von damals). Am besten den fischertechnik computing Baukasten (Art. 30554), dieser bringt einfach mehr Leben in den Computer. Denn da stecken die Bauteile drin, aus denen man 10 verschiedene Peripheriegeräte konstruieren kann. Einen Antennenrotor zum Beispiel. Oder eine Werkzeugmaschine. Wenn man will auch eine Sortieranlage, oder einen zweiachsigen Teach-In Roboter.

Technische Ausstattung:

  • 2 Mini-Motoren
  • 2 Getriebe
  • 1 Elektro-Magnet
  • 3 Lampen
  • 8 Taster
  • 2 Potentiometer

Der fischertechnik computing Baukasten in meiner Sammlung ist tatsächlich „New old Stock„. Originalverpackt und bislang unbenutzt, inklusive vollständiger Dokumentation.

Wer mehr über diesen Baukasten, weiteres Zubehör oder fischertechnik allgemein erfahren möchte, kann sich hier das passende zeitgenössische PDF herunterladen: fischertechnik Gesamtkatalog 1986

Unforgettables of Commodore 64

Drei meiner Lieblingsmodule aus der „Unforgettables of Commodore 64„-Serie von PCBWay. Durch die speziellen Platinen, bzw. deren Form und den Druck, sind die Spiele direkt zu erkennen. Der absolute Clou beim Frogger Modul ist das LED-Auge des Frosches. Die Modulgehäuse sind aus Plexiglas, welches per Laser in die passende Form gebracht wurde.

Unforgettables of Commodore 64

Unforgettables of Commodore 64

C64 Keyboard im SX-64 Style

Zusammen gefügt, was zusammen gehört. Mein C64R Retro Black hat die passende Tastatur im SX-64 Style erhalten. somit ist der Look komplett. Die Tasten wurden gereinigt, in den Farben weiß und verkehrsblau (RAL 5017) lackiert sowie mit den passenden Tastaturaufklebern versehen. Im Inneren ist ein schwarzes Reloaded MK1 Board verbaut.

ArcadeR Joystick und SD2IEC Mini

Ich habe meine Sammlung mit zwei aktuellen Peripheriegeräten aus den Bereichen Steuerung und Laufwerksersatz ergänzt.

Der ArcadeR Joystick im klassischen Retrostyle kommt aus China und überrascht mit seiner Qualität und dem guten Handling. Er hat einen Standard 9-Pin Anschluss-Stecker mit 1.25 Meter Kabel. Als Mechanik kommen Microschalter zum Einsatz, die Kugel ist austauschbar und wie der Joystick selbst in diversen Farben erhältlich. Durch bereits beiliegende steckbare Kabeladapter kann die Feuertasten-Funktion einfach geändert werden.

Das SD2IEC Mini ist wirklich auf das nötigste minimiert und hat gerade einmal die Breite einer SD-Karte. Die Stromversorgung erfolgt über eine Micro USB Buchse, was den Vorteil hat, das User- und Kassettenport weiterhin voll nutzbar sind. Es kommt ein ATmega644 Microcontroller zum Einsatz. Das Gehäuse habe ich mir selbst gedruckt.

Commodore C16 Umbau

Ich habe mich dazu entschlossen, meinem Commodore C16 ein paar lebensverlängernde Maßnahmen zu spendieren. Folgendes wurde gemacht:

  • Einbau eines neuen Traco TSR 1-2450 Schaltreglers
  • Umbau auf SRAM und Speichererweiterung auf 64KB
  • Kühlkörper mit Wärmeleitfolie auf den relevanten IC´s angebracht

Mit all den Maßnahmen kann man ca. 300mA bei 9V einsparen, das bedeutet knapp 43% weniger Hitzeentwicklung im Gehäuse. Die SRAM264 Platine sitzt unter dem TED und ist somit von oben nicht zu sehen. Das allermeiste bringt es den 20Ohm Zementwiderstand zu entfernen und den 7805 gegen einen modernen Schaltregler zu tauschen.

Das man ein neues 2A Schaltnetzteil verwendet, versteht sich glaube ich von selbst. Das original C16 Netzteil ist absolut unterdimensioniert und eine tickende Zeitbombe.

Sidekick 64

Das Sidekick 64 ist eine äußerst vielseitige Modulerweiterung für C64/C128/C16 und Plus/4, dessen Funktionalität vollständig durch entsprechende Software auf einem Raspberry Pi3 definiert wird, welcher an der eigentlichen Platine v0.3 angesteckt wird, ebenso ein kleines OLED-Display.

Kurzanleitung:
Erst sollte man den RaspberryPi hochfahren, dies dauert ca. 10 Sekunden. Sobald im OLED-Display das Sidekick 64 Logo angezeigt wird, kann man im zweiten Schritt den C64 einschalten. Dieser meldet sich direkt mit dem Sidekick 64 Auswahlmenü.
Mit Cursortasten/Joystick wählt man den gewünschen Eintrag aus, mit Return/Fire wird das Image, PRG, Freezer oder Kernal gestartet. Mit F7 gelangt man zum Filebrowser um ein beliebiges Programm oder Image zu starten. Ebenso kann das GeoRAM und die SID-FM-Emulation gestartet werden, sowie dessen Einstellungen angepasst werden.

Falls man Kernals starten will, muss die entsprechende Kabelklemme am Pin28 der CPU angeschlossen sein. Die SID+FM-Emulation funktioniert nur, wenn ein weiteres Kabel mit Pin8 des SID verbunden ist (siehe Foto).

Update vom 14.2.21: Ich habe mir das passende Gehäuse für´s Sidekick64 im 3D-Drucker gefertigt und die Platine samt RaspberryPi reingepackt. So schaut das Ganze direkt viel benutzerfreundlicher aus.

1541 Ultimate II Plus

1541 Ultimate II+ incl. Tape-Adapter am C64

1541 Ultimate II+ incl. Tape-Adapter am C64

Die 1541 Ultimate II+ ist eine Speicherlösung für den Commodore 64. Das Steckmodul ist ein vollständiger Ersatz für das Commodore 1541 Diskettenlaufwerk mit modernen Speicherlösungen und bietet weitere Funktionen wie einen Ethernet-Anschluss, USB-Anschlüsse und SID-Implementierung. Das Modul kann maximal zwei 1541 Diskettenlaufwerke emulieren. Die Kompatibilität ist enorm hoch, daher funktionieren quasi alle Nachlader, Schnelllader und IRQ-Loader. Zusätzlich können noch beliebte Module wie Action Replay, Final Cartridge 3 sowie Speichererweiterungen vom Typ REU emuliert werden.

Die 1541 Ultimate II+ unterstützt .D64 und .G64 Dateien, hat konfigurierbare IDs und ROMs (1541/1541C/1541II oder Custom), eine RAMBOard Speichererweiterung bis 40K, einen eingebauten Lautsprecher, 64 MB DDR2 SDRAM, 5 MB Flash ROM, drei USB-Ports, einen 100 Mbps Ethernet-Port, unterstützt FAT/FAT32 inklusive Unterverzeichnisse und langen Dateinamen, unterstützt ISO9660 mit Joliet für .ISO Dateien und externe CD- oder DVD-Laufwerke über USB, eine batteriegestützte Echtzeituhr, eine Kommandoschnittstelle mit UltimateDOS, zwei SID-Implementierungen, ein Ultimate Audio Modul, einen eingebauten SID-Player, Emulationen von C64 Cartridges wie Final Cartridge III, Action Replay und Epyx Fastloader, eine kompatible Commodore 1750/1764 RAM Expansion Unit und eine Emulation für eine Datassette am Tapeport des C64 mittels des optional erhältlichen Tape-Adapters.

Nützliche Links:
Vollständige Dokumentation
Gehäuse für den Tape-Adapter

Commodore SX-64

Mein Commodore SX-64 hat die sehr niedrige Seriennummer 000548. Ich hab ihn zu einem stolzen (absolut fairen) Preis von einem Commodore-Enthusiasten gekauft, somit hat die jahrelange Suche endlich ein gutes Ende gefunden.
Den Zustand würde ich als optisch sehr gut bezeichen, technisch ist der SX-64 zu 100% funktionsfähig. Das Gerät ist im unverbastelten Originalzustand (er wurde ein einziges Mal geöffnet um das Innenleben und die Platinen gründlich zu reinigen). Das Handbuch ist ungelesen.

Mehr Fotos und alle Infos gibt es auf der SX-64 Seite hier im Blog!

fischertechnik computing

Mit Computing, Trainings-Roboter und Plotter-Scanner stieg fischertechnik im Jahr 1985 in die Computertechnik ein. Interfaces für alle damals gängigen Heimcomputer erschienen, darunter natürlich auch für die Commodore Modelle C64 / VC20.

Neben zwei fischertechnik Interface 30562 für Commodore und Schneider CPC besitze ich noch den fischertechnik Teach-In-Roboter 30554 mit über 220 Bauteilen, u.a. 2 Mini-Motoren, 2 Getriebe, 1 Elektromagnet, 3 Lampen, 8 Taster und 2 Potentiometer. Dieser Baukasten ermöglicht den Bau von 10 verschiedenen Modellen zum erlernen der Ansteuerung mit dem Parallel-Interface. Hier eine Liste: Antennenrotor, Ampelanlage mit Fußgängertaste, Materialaufzug, Werkzeugmaschine, Plotter, Turm von Hanoi, Solarzellen-Nachführung, Sortieranlage, Grafiktablett sowie Teach-In-Roboter.

Bauanleitung Computing Teach-In-Roboter 30554
Handbuch Computing Interface Commodore 30562