Kosmos Kassetten Interface CP2

Das Kosmos Kassetten Interface CP2 ist ein betriebsbereites Zusatzgerät zum Anschluß an den Kosmos-Computer CP1. Mit dem Anschluß des Kassetten Interfaces CP2 ist es möglich einen Kassettenrekorder zum Sichern der eigenen Programme auf handelsüblichen Kassetten anzuschließen, unentbehrlich zum Sichern und Laden von geschriebenen Programmen!
Hierfür kann an das Kassetten Interface CP2 über einen DIN-Anschluss ein handelsüblicher MC-Rekorder angeschlossen werden, um Programme zu laden bzw. zu speichern. Die Steuerung erfolgt über bereits auf dem Hauptrechner vorgesehene Funktionstasten.
Beim Erwerb noch original eingeschweißt! Laut Preisetikett lag der damalige Verkaufspreis bei 114,00 DM.

Die YPS Geheim-Agenten-Serie

Ich bin ein großer YPS-Fan. Das war ich schon zu Kindheitstagen und so ist es auch heute noch. Richtig cool waren für mich immer die themenbezogenen Serien (meistens 5 Hefte), wie z.B. die Abenteuer-Serie „Überleben in der Wildnis“ oder die Zauber-Serie „Schwarze Meister-Magier-Serie“. Auf Platz Eins meiner persönlichen Hitliste steht jedoch unangefochten die „YPS Geheim-Agenten-Serie„. Was hab ich die Hefte und die Gimmicks geliebt. Komplett ausgestattet, fühlte man sich damals tatsächlich wie ein echter Geheimagent! Erinnerungen an eine wirklich fantastische Kindheit in den frühen 80ern, YPS Nr. 257 erschien am Samstag, den 6.9.1980.

CPC Schneider International 12/85

Dies ist nicht irgendeine Computerzeitschrift. Es ist die allererste Computerzeitschrift die ich mir im Leben gekauft habe. Ich weiß noch als wäre es erst gestern gewesen. Nach dem ich am „langen Donnerstag“, dem 5.12.1985 einen Schneider CPC 464 von meinem Vater gekauft bekommen habe, bin ich am darauffolgenden Nikolaustag direkt nach der Schule ins Kaufhaus gerannt und habe mir die Ausgabe 12/85 der CPC Schneider International vom Taschengeld gekauft. Das Titelbild hat sich praktisch eingebrannt in mein Gehirn. Ich habe dann alle Seiten des Heftes durchgelesen, teils sogar mehrfach. In den darauf folgenden Tagen und Wochen habe ich jedes einzelne Listing im Heft abgetippt und auf Kassette gespeichert. Es gab zwar damals auch schon die passende Databox mit allen Programmen des Heftes, jedoch konnte ich mir diese nicht leisten, es blieb demnach nur die Fingerarbeit. Es kamen dann noch viele weitere Hefte dazu, Monat für Monat bis zur Einstellung des Druckes. Ein ganz besonderes Heft also und mittlerweile habe ich sogar die passende Databox zum Heft.

fischertechnik computing Baukasten

Wer seinen Computer liebt, schenkt ihm einen Baukasten“ (Werbeslogan von damals). Am besten den fischertechnik computing Baukasten (Art. 30554), dieser bringt einfach mehr Leben in den Computer. Denn da stecken die Bauteile drin, aus denen man 10 verschiedene Peripheriegeräte konstruieren kann. Einen Antennenrotor zum Beispiel. Oder eine Werkzeugmaschine. Wenn man will auch eine Sortieranlage, oder einen zweiachsigen Teach-In Roboter.

Technische Ausstattung:

  • 2 Mini-Motoren
  • 2 Getriebe
  • 1 Elektro-Magnet
  • 3 Lampen
  • 8 Taster
  • 2 Potentiometer

Der fischertechnik computing Baukasten in meiner Sammlung ist tatsächlich „New old Stock„. Originalverpackt und bislang unbenutzt, inklusive vollständiger Dokumentation.

Wer mehr über diesen Baukasten, weiteres Zubehör oder fischertechnik allgemein erfahren möchte, kann sich hier das passende zeitgenössische PDF herunterladen: fischertechnik Gesamtkatalog 1986

Sharp PC-1401 Pocket Computer

Ich kann mich noch gut an die 8. Klasse der Realschule erinnern. Wir fingen damals an im Unterricht mit Taschenrechnern zu arbeiten und jeder Schüler hatte den TI-30 von Texas Instruments. Nur einer nicht, der hatte nämlich den Sharp Pocket Computer 1401. Ein richtiger Computer, auf dem man die tollsten Programme laufen lassen konnte. So dachten wir damals jedenfalls und ich war super neidisch auf den Typ mit dem PC-1401. Aber jetzt habe ich nach über drei Jahrzehnten gleichgezogen und besitze ebenfalls einen Sharp Pocket Computer 1401 inklusive neuen Batterien, OVP, Handbuch und sogar dem passenden Trainingsbuch. Der original Kaufbeleg vom 2.9.1985 war ebenfalls noch dabei – das Gerät kostete stolze 217,00 Mark im Handel.

ZX Spectrum Plus Personal Computer

1984 brachte Sinclair den ZX Spectrum Plus heraus, dessen Elektronik identisch mit der des 48-KB-Spectrum ist. Das hinderte den Hersteller jedoch nicht das Gerät als „Personal Computer“ zu bezeichnen. Die wesentlichen Unterschiede sind ein größeres Kunststoffgehäuse im neuen Design, eine richtige Tastatur mit harten Tastenkappen sowie an der Seite ein Reset-Taster. Die zusätzlichen Tastenkappen betätigen durch eine durchdachte Folientastatur unter den Kappen elektrisch mehrere einzelne Tasten, wodurch einige häufig verwendete Tastenkombinationen des Vorgängermodells jetzt durch Einzeltasten erreichbar sind. Form und Größe des Gehäuses sind so gewählt, dass Original-Zubehör für den ZX Spectrum auch am ZX Spectrum Plus angeschlossen werden kann. Das Design kann als besonders gelungen bezeichnet werden und setzt sich sogar im neuen Netzteil fort. Besonders hervorzuheben ist auch das reichbebilderte klasse Handbuch in Farbe.

Atari XE Game System

Das Atari XE Game System musste ich einfach in meiner Sammlung haben. Ich finde die Konsole (welche vom Prinzip her ein Atari 65 XE Homecomputer ist) vom Design sehr außergewöhnlich und ein echter Hingucker. Es können nahezu alle Steckmodule der Computerserien 400/800, XL und XE verwendet werden, ebenso natürlich auch Software auf Kassette oder Diskette. Mit der Tastatur wird das XE Game System zum vollwertigen Computer. Bei nicht angeschlossener Tastatur startet das System mit dem eingebauten Spiel Missile Command, bei eingesteckter Tastatur mit dem BASIC Interpreter. Die passende in grau gehaltene XG-1 Light Gun wurde einzeln als auch in Verbindung mit dem ganzen System vertrieben. Ebenso der CX-40 Joystick, welcher das Set komplettiert und nur noch äußerst selten zu finden ist. Das Atari XEGS ist das letzte produzierte Gerät der 8-Bit-Modellreihe und wurde von Ende 1987 bis Mai 1989 nur in geringen Stückzahlen produziert. Meine Konsole ist in einem wirklich tadellosen Zustand und funktioniert einwandfrei.

MB Das Flaschenschiff

Eigentlich hatte ich diese Kindheitserinnerung komplett vergessen. Aber wie es so ist, kaum hatte ich per Zufall auf Ebay Kleinanzeigen diesen Buddelschiff Bausatz von MB Spiele entdeckt, war für mich wieder dieses Gefühl von Weihnachten 1980 präsent. Damals bekam ich genau dieses Flaschenschiff geschenkt und hatte es mit viel Mühe zusammengebaut und praktisch ab diesem Zeitpunkt im Kinderzimmer stehen gehabt. Irgendwann ist es wohl verschollen. Umso mehr freut es mich nun wieder im Besitz des vollständigen Bausatzes in der Originalverpackung zu sein. Das MB Flaschenschiff gab es in drei Varianten: Walfänger, Drachenboot und eben „meine“ Mayflower. Der Bausatz kam 1976 auf den Markt. Maßstab 1:350, Modell Nr. 647 6151 00

Kosmos Spielcomputer Logikus

Nach langer Suche bin ich in den Besitz eines Logikus Lerncomputers von Kosmos aus dem Jahr 1968 gekommen. Das Set ist komplett vollständig und zu hundert Prozent unbenutzt! Selbst die Schaumstoff Zwischenlage und die Ersatzteil-Bestellliste samt Registrierungskarte sind dabei, die Kleinteile noch in Tütchen verpackt. Darüber hinaus gehört sogar die seltene Ergänzungspackung mit weiteren 30 Programmen und Handbuch dazu, ebenfalls absolut unbenutzt. In diesem Zustand sicherlich nur noch sehr schwer zu finden.

Der Lerncomputer Logikus wurde 1968 vom Kosmos-Lehrmittelverlag, Stuttgart, herausgebracht. Mit dem sehr einfachen „Computer“ konnten auf einem Programmierfeld Logik-Schaltungen für und, oder und nicht durch Drahtbrücken aufgebaut werden. 10 Schaltschieber und eine Taste steuerten entsprechend dieser Programmierung bis zu 10 Glühlämpchen, vor die eine Transparentpapier-Schablone mit Symbolen zur einfacheren Interpretation der Programmabläufe angebracht werden konnte.

Vom einfachen Leuchtband bis zur Mengenlehre, Schaltalgebra und Booleschen Algebra wurden im Begleitbuch und im Fortsetzungsband Wir programmieren weiter viele Programmierbeispiele vorgestellt, welche die Grundlagen der Computertechnik erläuterten. Bemerkenswert ist der Verzicht auf jegliche elektronische Bauteile, die Funktionalität wird ausschließlich über Schiebeschalter, die Steckplatine und Lämpchen erreicht.

Das Gerät erzielt immer noch respektable Preise auf Auktionen. Gelegentlich werden auch ungebaute Logikus-Experimentierkästen im Neuzustand sowie die Ergänzungspackung mit dem oben genannten Fortsetzungsband angeboten. In den USA erschien damals eine lizenzierte Variante unter der Bezeichnung LOGIX. Ein dem Logikus bauähnliches, jedoch durchaus eigenständiges Gerät wurde in der DDR unter dem Namen Piko dat produziert.

Wikipedia

Sinclair ZXpand+ Interface

Das ZXpand plus Interface ist das Nachfolgemodell des ZXpand Classic für den Sinclair ZX81 Computer. Es verfügt über eine verbesserte Hardware- und Softwarespezifikation.

  • AY-Sound Stereo Sound über die integrierte 3,5-mm-Klinkenbuchse
  • Joystick-Interface
  • Serieller Erweiterungsanschluss
  • SD-Kartenschnittstelle
  • 32K RAM
  • BASIC-Erweiterungsbefehle
  • Reset-Taste
  • 100% kompatibel mit Timex TS1000

Dazu habe ich mir noch das passende Gehäuse geholt, welches passgenau und im typischen ZX81 Design daherkommt.