Super-Detektiv Junior-Set

Neben dem Agentenkoffer war natürlich das Super-Detektiv Junior-Set die Basisausstattung für meine frühkindliche Karriere als Geheimagent. Damals für mich das absolute Highlight: die „echte“ beiliegende Fotokamera samt Film! Das Set, welches sich ab sofort in meiner Sammlung befindet, war sogar noch original eingeschweißt und somit natürlich bislang unbenutzt.

Kosmos Speichererweiterung Interface CP3

Das Kosmos Interface CP3 ist ein betriebsbereites Zusatzgerät – in diesem Fall eine Speichererweiterung – zum Anschluß an den Kosmos Computer CP1. Die Kosmos Speichererweiterung CP3 bietet nicht nur den Vorteil der doppelten Speicherkapazität, sie enthält auch eine raffinierte Elektronik-Schaltung, die dem Benutzer drei zusätzliche Ports (P3, P4, P5) zur Verfügung stellt. Durch die Verdoppelung der Speicherzellen-Anzahl und mit den zusätzlichen Ein-/Ausgabe-Ports der Speichererweiterung vervielfachen sich die Möglichkeiten, die Ihnen der Kosmos Computer CP1 bietet.
Beim Erwerb noch original eingeschweißt! Laut Preisetikett lag der damalige Verkaufspreis bei 79,90 DM.

Atari CX77 Touch Tablet

Mit Hilfe des Atari CX77 Touch Tablet und passender Software, wie z.B. der mitgelieferten Atari RX8053 Artist Cartridge, kann man leicht Grafiken auf den Bildschirm zaubern oder von Papier abzeichnen. Dazu kann die Vorlage unter eine Folie gelegt werden. Die XY-Position des Stiftes wird analog in Form von zwei Widerstandswerten aufgezeichnet sowie über die Paddle-Eingänge des Joystickports an den Homecomputer übertragen.

Erscheinungsjahr1984
Schnittstellen1 x 9-polige SUB-D-Kupplung
1 x Klinkenbuchse zum Anschluss des Zeichenstiftes
1 x Touch Pad
Besonderheitenwurde mit dem Modul RX8053 Atari Artist ausgeliefert
Atari 600XL mit Atari CX77 und Artist Cartridge

Kosmos Kassetten Interface CP2

Das Kosmos Kassetten Interface CP2 ist ein betriebsbereites Zusatzgerät zum Anschluß an den Kosmos-Computer CP1. Mit dem Anschluß des Kassetten Interfaces CP2 ist es möglich einen Kassettenrekorder zum Sichern der eigenen Programme auf handelsüblichen Kassetten anzuschließen, unentbehrlich zum Sichern und Laden von geschriebenen Programmen!
Hierfür kann an das Kassetten Interface CP2 über einen DIN-Anschluss ein handelsüblicher MC-Rekorder angeschlossen werden, um Programme zu laden bzw. zu speichern. Die Steuerung erfolgt über bereits auf dem Hauptrechner vorgesehene Funktionstasten.
Beim Erwerb noch original eingeschweißt! Laut Preisetikett lag der damalige Verkaufspreis bei 114,00 DM.

Die YPS Geheim-Agenten-Serie

Ich bin ein großer YPS-Fan. Das war ich schon zu Kindheitstagen und so ist es auch heute noch. Richtig cool waren für mich immer die themenbezogenen Serien (meistens 5 Hefte), wie z.B. die Abenteuer-Serie „Überleben in der Wildnis“ oder die Zauber-Serie „Schwarze Meister-Magier-Serie“. Auf Platz Eins meiner persönlichen Hitliste steht jedoch unangefochten die „YPS Geheim-Agenten-Serie„. Was hab ich die Hefte und die Gimmicks geliebt. Komplett ausgestattet, fühlte man sich damals tatsächlich wie ein echter Geheimagent! Erinnerungen an eine wirklich fantastische Kindheit in den frühen 80ern, YPS Nr. 257 erschien am Samstag, den 6.9.1980.

CPC Schneider International 12/85

Dies ist nicht irgendeine Computerzeitschrift. Es ist die allererste Computerzeitschrift die ich mir im Leben gekauft habe. Ich weiß noch als wäre es erst gestern gewesen. Nach dem ich am „langen Donnerstag“, dem 5.12.1985 einen Schneider CPC 464 von meinem Vater gekauft bekommen habe, bin ich am darauffolgenden Nikolaustag direkt nach der Schule ins Kaufhaus gerannt und habe mir die Ausgabe 12/85 der CPC Schneider International vom Taschengeld gekauft. Das Titelbild hat sich praktisch eingebrannt in mein Gehirn. Ich habe dann alle Seiten des Heftes durchgelesen, teils sogar mehrfach. In den darauf folgenden Tagen und Wochen habe ich jedes einzelne Listing im Heft abgetippt und auf Kassette gespeichert. Es gab zwar damals auch schon die passende Databox mit allen Programmen des Heftes, jedoch konnte ich mir diese nicht leisten, es blieb demnach nur die Fingerarbeit. Es kamen dann noch viele weitere Hefte dazu, Monat für Monat bis zur Einstellung des Druckes. Ein ganz besonderes Heft also und mittlerweile habe ich sogar die passende Databox zum Heft.

fischertechnik computing Baukasten

Wer seinen Computer liebt, schenkt ihm einen Baukasten“ (Werbeslogan von damals). Am besten den fischertechnik computing Baukasten (Art. 30554), dieser bringt einfach mehr Leben in den Computer. Denn da stecken die Bauteile drin, aus denen man 10 verschiedene Peripheriegeräte konstruieren kann. Einen Antennenrotor zum Beispiel. Oder eine Werkzeugmaschine. Wenn man will auch eine Sortieranlage, oder einen zweiachsigen Teach-In Roboter.

Technische Ausstattung:

  • 2 Mini-Motoren
  • 2 Getriebe
  • 1 Elektro-Magnet
  • 3 Lampen
  • 8 Taster
  • 2 Potentiometer

Der fischertechnik computing Baukasten in meiner Sammlung ist tatsächlich „New old Stock„. Originalverpackt und bislang unbenutzt, inklusive vollständiger Dokumentation.

Wer mehr über diesen Baukasten, weiteres Zubehör oder fischertechnik allgemein erfahren möchte, kann sich hier das passende zeitgenössische PDF herunterladen: fischertechnik Gesamtkatalog 1986

Sharp PC-1401 Pocket Computer

Ich kann mich noch gut an die 8. Klasse der Realschule erinnern. Wir fingen damals an im Unterricht mit Taschenrechnern zu arbeiten und jeder Schüler hatte den TI-30 von Texas Instruments. Nur einer nicht, der hatte nämlich den Sharp Pocket Computer 1401. Ein richtiger Computer, auf dem man die tollsten Programme laufen lassen konnte. So dachten wir damals jedenfalls und ich war super neidisch auf den Typ mit dem PC-1401. Aber jetzt habe ich nach über drei Jahrzehnten gleichgezogen und besitze ebenfalls einen Sharp Pocket Computer 1401 inklusive neuen Batterien, OVP, Handbuch und sogar dem passenden Trainingsbuch. Der original Kaufbeleg vom 2.9.1985 war ebenfalls noch dabei – das Gerät kostete stolze 217,00 Mark im Handel.

ZX Spectrum Plus Personal Computer

1984 brachte Sinclair den ZX Spectrum Plus heraus, dessen Elektronik identisch mit der des 48-KB-Spectrum ist. Das hinderte den Hersteller jedoch nicht das Gerät als „Personal Computer“ zu bezeichnen. Die wesentlichen Unterschiede sind ein größeres Kunststoffgehäuse im neuen Design, eine richtige Tastatur mit harten Tastenkappen sowie an der Seite ein Reset-Taster. Die zusätzlichen Tastenkappen betätigen durch eine durchdachte Folientastatur unter den Kappen elektrisch mehrere einzelne Tasten, wodurch einige häufig verwendete Tastenkombinationen des Vorgängermodells jetzt durch Einzeltasten erreichbar sind. Form und Größe des Gehäuses sind so gewählt, dass Original-Zubehör für den ZX Spectrum auch am ZX Spectrum Plus angeschlossen werden kann. Das Design kann als besonders gelungen bezeichnet werden und setzt sich sogar im neuen Netzteil fort. Besonders hervorzuheben ist auch das reichbebilderte klasse Handbuch in Farbe.